CSDmagazin 2013

Mag

2013 wird erstmalig ein CSDmagazin erscheinen. Hierzu suchen wir engagierte Leute, die sich grafisch und redaktionell "austoben" wollen. Wenn Du uns dein Ideenreichtum und Schaffenskraft beweisen willst, Dich schon immer einmal an redaktionellen Dingen ausprobieren oder ein grafisches Auge für das Detail hast....dann freuen wir uns auf Dich!

Schreibe uns einfach eine kurze Mail! Alles weitere klären wir dann! Bis gleich...

 

Gastronomieausschreibung

GA

Noch bis zum 28. Februar 2013 ist unsere Gastronomie-ausschreibung online! Wir geben allen Gastronomen die Möglichkeit sich zu bewerben. Weitere Informationen und Bewerbungskriterien entnimmst Du bitte der Ausschreibung.

Wir wünschen viel Erfolg!

Danceflash - Die Party

DFJeden 2. Samstag im Monat laden wir zur DanceflashDirekt unter dem "rosa" Rathaus gelegen, überzeugen die Rathaus Arkarden mit ihrem Ambiente. In Wohlfühlatmosphäre bieten wir Euch die neuesten Hits, aber auch abwechslungsreiche Mottopartys. Wir freuen uns Dich in den heiligen Hallen des Ratshauses begrüßen zu dürfen!

"Homophobie ist dumm"

Der gebürtige Rostocker Rapper Materia hat Respekt vor Hip-Hoppern, die sich als schwul outen.

© CoverMediaMateria (29) hat kein Problem mit homosexuellen Rappern.

"Im Hip-Hop ist eine Grundregel, dass der Schwächere verteidigt wird. Ich komme aus Rostock, und da kamen die, die von anderen ausgegrenzt wurden, immer zu uns. Jeder Mensch ist gleich - und wenn einer sagt, dass er schwul ist, dann ist das perfekt für mich. Homophobie ist dumm und hinterm Mond", untermauerte der erfolgreiche deutsche Rapper ('Zum König geboren') seine Einstellung im Gespräch mit 'RP-Online'. Er selbst würde sich outen, wenn er auf Männer stehen würde: "Absolut. [US-Sänger] Frank Ocean hat es in Amerika ja gerade gemacht. Jeder Rapper, der sich outet, hat den absoluten Segen von mir."

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"Ehe für alle!" Tausende demonstrieren in Frankreich für Ehe-Öffnung

Nachdem am 13. Jänner in Paris laut Polizeiangaben etwas über 300.000 Menschen in einer Art ‘Kreuzzug’ gegen die Ehe-Öffnung für Lesben und Schwule demonstrierten, zogen am Sonntag, 20. Januar 2013, in zahlreichen Städten in ganz Frankreich UnterstützerInnen des Eherechts für gleichgeschlechtliche Paare auf die Straßen. Für Ende Jänner ist dann in Paris eine weitere Großdemonstration von LGBT-AktivistInnen geplant.

Bild: Olivier Ortelpa - CC-BY-2.0 - FlickrAm 13. Jänner zogen in einer Großdemonstration, zu der Glaubensvertreter, Konservative bis hin zu religiös-fundamentalistischen Gruppierungen aufgerufen haben, durch die Straßen von Paris. An diesem “Kreuzzug” gegen die Gleichbehandlung aller BürgerInnen nahmen laut Polizeiangaben bis zu 340.000 Menschen teil, die aus ganz Frankreich von den OrganisatorInnen  nach Paris gebracht wurden (thinkoutsideyourbox.net berichtete).

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Schwarz-gelbe Koalition lehnt Jahressteuergesetz 2013 im Bundestag ab

Diskriminierung von Lesben und Schwulen kommt der Bundesrepublik teuer zu stehen!

Zur Abstimmung im Bundestag über das Vermittlungsergebnis zum Jahressteuergesetz 2013 und der darin enthaltenen steuerlichen Gleichstellung von Eingetragenen Lebenspartnerschaften erklärt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

Die Koalition aus Union und FDP nimmt das ganze Land in die steuerliche Geiselhaft, um die längst gebotene steuerliche Gleichstellung von Eingetragenen Lebenspartnerschaften möglichst lange hinaus zu zögern. Einmal mehr hat die Unionsfraktion bewiesen, dass ihre ideologische Blockade wichtiger ist als sachgerechte Politik. Es mutet fast wie ein Stück aus dem Tollhaus an, dass gerade Finanzminister Schäuble eine der treibenden Kräfte bei der steuerlichen Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften ist und damit sein Ressort selbst sabotiert. Damit ist eine notwendige Kontinuität in der Steuerpolitik vorerst nicht möglich und die im Gesetz außerdem vorgesehenen Reglungen zu mehr Steuergerechtigkeit für alle Steuerzahler werden verhindert.

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Mega-Protest in Paris - Hunderttausende demonstrieren gegen Homo-Ehe

Paris - Hunderttausende Menschen sind in Paris gegen die von Präsident François Hollande geplante Gleichstellung homosexueller Partnerschaften auf die Straße gegangen.

Das Bild, das vom Eifelturm aus erstellt wurde, zeigt die hunderttausenden Menschen, die am Sonntag in Paris gegen die Homo-Ehe demonstriert haben. Bild: APVon drei verschiedenen Orten der französischen Hauptstadt aus zogen die Demonstranten am Sonntag zum Eiffelturm. Mit nach Polizeiangaben rund 340.000 Teilnehmern handelte es sich um die größte Kundgebung im Land seit 1984.

„Dieses Gesetz wird zu einer Veränderung der Zivilisation führen, die wir nicht wollen“, sagte ein Teilnehmer, Philippe Javaloyes. „Wir haben nichts gegen verschiedene Lebensformen, glauben aber, dass ein Kind mit einer Mutter und einem Vater aufwachsen sollte.“ 

Hollande will gleichgeschlechtlichen Paaren die gleichen Rechte wie heterosexuellen gewähren. Darunter würde auch das Recht auf Adoption fallen. Der Widerstand gegen den Vorschlag des Präsidenten ist - angetrieben von der Kritik der Kirche - zuletzt immer mehr gewachsen. Dabei befürwortet ein Großteil der Franzosen laut jüngsten Umfragen die Homo-Ehe. Die Toleranz hat jedoch offenbar ein Ende, sobald Kinder ins Spiel kommen. So ist die Zustimmung für gleichgeschlechtliche Ehen seit dem vergangenen August in der Bevölkerung von 65 auf 52 Prozent gesunken.

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Erinnerung an "bürgerrechtliche Tradition" - Gleichstellung: Appelle an FDP

Bei CSDs spricht sich die FDP auf Werbeaufklebern laut für Homo-Rechte aus - innerhalb der Bundesregierung agiert sie vorsichtiger. Bild: queer.de

Homo-Aktivisten fordern die FDP auf, sich in der Bundesregierung endlich für die Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben einzusetzen – der LSVD hatte bereits eine Demo zum Dreikönigstreffen in Stuttgart angekündigt.

Nach Ansicht von LSVD-Sprecher Axel Hochrein könnten die Liberalen im Bundestagswahljahr "beweisen, dass sie in ihrem Einsatz für die Rechte von Lesben und Schwulen Wort halten". Die Partei solle sich auf ihre "bürgerrechtliche Tradition" besinnen, forderte Hochrein am Freitag: "Die FDP hat es in der Hand, den peinlichen Eiertanz in Sachen steuerrechtliche Gleichstellung von Lesben und Schwulen zu beenden. Die Parteiführung und die Bundestagsabgeordneten der FDP können in der Abstimmung zum Jahressteuergesetz 2013 für die Annahme des Vermittlungsergebnisses sorgen", so Hochrein.

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